Der erste Schnee sorgt bei vielen für leuchtende Augen – besonders bei den Kindern unseres benachbarten Kindergartens, für die die weiße Pracht vor allem eines bedeutet: Spaß, Staunen und ausgelassene Freude. Schneebälle, Fußspuren im frischen Schnee und rote Wangen gehören für sie einfach dazu.
Für uns als ambulanter Pflegedienst bringt der Wintereinbruch jedoch ganz andere Herausforderungen mit sich. Verschneite und glatte Wege verlängern die Fahrzeiten deutlich, Termine lassen sich oft nur mit Verzögerung einhalten. Jede Strecke erfordert erhöhte Aufmerksamkeit, denn die Sicherheit unserer Mitarbeitenden hat oberste Priorität. Rutschige Gehwege, vereiste Einfahrten und schlechtere Sicht verlangen Konzentration und Umsicht – bei jedem einzelnen Einsatz.
Auch die Touren und Dienste selbst dauern häufig länger: Das sichere Ankommen bei unseren zu versorgenden Personen braucht Zeit, ebenso wie der Weg zurück zum Fahrzeug. Trotz dieser erschwerten Bedingungen ist unser Team zuverlässig unterwegs, um die notwendige Versorgung sicherzustellen.
So zeigt der Schnee einmal mehr zwei Seiten: Während er für Kinder unbeschwerte Freude bedeutet, fordert er von der ambulanten Pflege Flexibilität, Geduld und besonderen Einsatz.
