Tages­pfle­ge­haus

Betreu­ung und Pfle­ge über Tag

Nut­zen der Ein­rich­tung

Die Ein­rich­tung ermög­licht es den Gäs­ten, den Tag mit ande­ren Men­schen zu ver­brin­gen und ver­sorgt zu wer­den. Das Tages­pfle­ge­haus ist eine Hil­fe zur Bewäl­ti­gung des All­tags. Das Leben in ver­trau­ter Umge­bung bleibt erhal­ten, denn abends und an den Wochen­en­den keh­ren die Gäs­te in die eige­ne Woh­nung  zurück. Jeden ers­ten Sams­tag im Monat hat die Ein­rich­tung geöff­net.

In einer über­schau­ba­ren Grup­pe von durch­schnitt­lich zwölf Gäs­ten kön­nen Sie ihren Tag ver­brin­gen. Sie ent­schei­den, wie oft Sie das Tages­pfle­ge­haus besu­chen möch­ten. Das Haus ist täg­lich acht Stun­den geöff­net. Spa­zier­gän­ge, Kar­ten­spie­le, Zei­tungs­run­den, Sitz­sport oder das Mit­ma­chen bei haus­wirt­schaft­li­chen Tätig­kei­ten sind Ange­bo­te. Ihre per­sön­li­chen Gewohn­hei­ten wer­den natür­lich berück­sich­tigt.

Es wer­den frisch zube­rei­te­tes Früh­stück, vor Ort gekoch­tes Mit­tag­essen und Kaf­fee mit Kuchen ser­viert. Jeder­zeit ste­hen Obst und Geträn­ke für Sie bereit. Für Ange­hö­ri­ge ist das Tages­pfle­ge­haus eine Ent­las­tung.

Für wen ist unse­re Tages­pfle­ge­ein­rich­tung geeig­net?

  • Men­schen unte­schied­li­chen Alters, eine Pfle­ge­be­dürf­tig­keit ist kei­ne Bedin­gung. Die Tages­pfle­ge­ein­rich­tung kann ergän­zend zur ambu­lan­ten Ver­sor­gung zu Hau­se genutzt wer­den. Der regel­mä­ßi­ge Aus­tausch mit ande­ren Gäs­ten trägt dazu bei, Fähig­kei­ten zu erhal­ten. Ein­sam­keit wird ver­hin­dert, Sicher­hei­ten wer­den gestärkt. Die Bewäl­ti­gung des All­tags wird durch den Besuch ver­ein­facht.

 

  • All­tags­stru­ku­ren wer­den gestärkt. Regel­mä­ßi­ge, gemein­schaf­ti­che Ein­nah­men von Mahl­zei­ten (Früh­stück, Mit­tag­essen, Kaf­fee und Kuchen, Zwi­schen­mahl­zei­ten) ver­hin­dert Schwin­del und Ver­wir­rung, wel­ches z.B. die Fol­ge zu gerin­ger Nah­rungs- und Flüs­sig­keits­auf­nah­me sein kann. Hun­ger und Durst­ge­fühl las­sen mit Alter häu­fig nach.

 

  • die Haus­halts­füh­rung in den eige­nen vier Wän­den wird wei­ter­hin ermög­licht, auch wenn kör­per­li­che Ein­schrän­kun­gen die­ses erschwert. Die Tages­pfle­ge kann ein Aus­gleich sein. Pro­fes­sio­nel­le Fach­kräf­te und Aus­stat­tung der Ein­rich­tung tra­gen dazu bei, Selbst­stän­dig­kei­ten zu erhal­ten.

 

  • Men­schen, die demen­zi­ell erkrankt sind. Oft kön­nen die­se Risi­ken in der eige­nen Häus­lich­keit (z.b. aus­schal­ten des Herds) nicht mehr ein­schät­zen. in der Tages­pfle­ge fin­det eine indi­vi­du­el­le Akti­vie­rung der Gäs­te statt. Fähig­kei­ten blei­ben erhal­ten.
gemein­sa­men Malen mit dem Gäs­ten in der Tages­pfle­ge

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