Kon­zept

Das Kon­zept der Ein­rich­tung

Jeder Gast bringt eige­ne Fähig- und Fer­tig­kei­ten mit, die es zu erhal­ten und zu för­dern gilt. Er wird dar­in bestärkt. Wei­ter­hin wer­den Anrei­ze geschaf­fen, neue Auf­ga­ben zu wagen. Hier wird Mut zuge­spro­chen und Sicher­heit gege­ben.

Die­ses Kon­zept wird durch fol­gen­des Han­deln bestimmt:

  • Jeden per­sön­lich begrü­ßen
  • Bei Anspra­che Augen­kon­takt hal­ten
  • den Gast ernst neh­men
  • zuhö­ren
  • Inter­es­se zei­gen
  • sich um Zim­mer­laut­stär­ke bemü­hen
  • Beob­ach­ten, Abwar­ten, dann erst Hil­fe­stel­lung geben.

Die Gäs­te unse­res Hau­ses sol­len im Tages­ver­lauf indi­vi­du­el­le Zuwen­dung erfah­ren. Es gilt nicht nur eine Gemein­schaft inner­halb des Hau­ses zu bil­den, son­dern auch eine Öff­nung nach außen zu schaf­fen. All­täg­li­che Akti­vi­tä­ten sind die Markt­be­su­che, die regel­mä­ßi­gen Ein­käu­fe in den Geschäf­ten der Stadt, Spa­zier­gän­ge, Büche­rei- und Medi­enstel­len­be­su­che, sowie das Auf­su­chen von Dienst­stel­len, Ärz­ten, Gym­nas­tik­übun­gen, etc.. Dazu ste­hen aus­rei­chend Rol­la­to­ren und Roll­stüh­le zur Ver­fü­gung. Sinn die­ser Tätig­kei­ten ist es, den jah­re­lan­gen ein­ge­üb­ten All­tag mit sei­nen viel­sei­ti­gen Erfah­run­gen zu erle­ben und zu gestal­ten. Dabei wird die Kom­mu­ni­ka­ti­on unter­ein­an­der in ver­ba­ler und non­ver­ba­ler Form inten­siv geför­dert.

Essen und Trin­ken hält Leib und See­le zusam­men

Das Tages­pfle­ge­haus bie­tet täg­lich drei Mahl­zei­ten an: Früh­stück, Mit­tag­essen und nach­mit­tags Kaf­fee. Mit einem viel­sei­ti­gen Früh­stück beginnt der Tag. Die Gäs­te wer­den mit einem fer­ti­gen Früh­stücks­tisch emp­fan­gen. Kaf­fee und Tee wer­den als Geträn­ke ange­bo­ten, im Wech­sel gibt es Brot und Toast oder Bröt­chen. Auf­schnitt, Käse und selbst­ge­mach­te Mar­me­la­de wer­den ange­bo­ten. Eier in ver­schie­de­nen Zube­rei­tungs­for­men wer­den als Ergän­zung spo­ra­disch gereicht. Fet­te wer­den ein­ge­spart durch halb­fet­te But­ter und Voll­milch im Kaf­fee. Mit Ruhe und Muße wird geges­sen, der Tages­ver­lauf erör­tert, die Tages­zei­tung vor­ge­le­sen, das Datum, der Tag, das Wet­ter und die Beson­der­hei­ten erläu­tert.

Die Küche und der Auf­ent­halts­raum flie­ßen inein­an­der über, um die Gemein­schaft zu för­dern und die Sin­ne anzu­re­gen. Neben den all­täg­li­chen Außen­ak­ti­vi­tä­ten wer­den regel­mä­ßig beson­de­re Aktio­nen geplant. Hier gilt es Erleb­nis­se zu haben, die zum Mit­ma­chen moti­vie­ren, Stim­mun­gen erschlie­ßen, die Sin­ne anspre­chen und die Gemein­schaft för­dern.

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Hier eini­ge Bei­spie­le:

  • Tier­park in Ems­det­ten
  • Natur­zoo in Rhei­ne
  • Flug­ha­fen FMO in Gre­ven
  • Muse­en, z.B. das Stadt­mu­se­um
  • Bag­no­park mit dem gro­ßen Bagno­see
  • Kreis­lehr­gar­ten
  • Krei­mers Gar­ten­markt mit Café
  • Bau­märk­te für die männ­li­chen Gäs­te
  • Besuch des Wochen­mark­tes
  • Stadt­bü­che­rei
  • Eis­die­le

Geför­dert wer­den z.B. Kin­der­be­su­che, offe­ne Nach­mit­ta­ge mit Ange­hö­ri­gen und gemein­sa­mes Sin­gen mit ehren­amt­li­chen Musi­kern im Tages­pfle­ge­haus. Jeden ers­ten Sams­tag im Monat hat die Tages­pfle­ge geöff­net, die­ser Besuchs­tag ist The­men bezo­gen orga­ni­siert, z.B. nach Jah­res­zei­ten, beson­de­re Fei­er­ta­ge oder nach per­sön­li­chen Wün­schen der Gäs­te.  Hier kön­nen auch Ange­hö­ri­ge teil­neh­men.

Mobilé koope­riert mit dem DRK – Kita Fami­li­en­zen­trum Stein­furt.

All­tag erle­ben, han­deln, mit­ge­stal­ten, Kon­flik­te aus­tra­gen, Gefüh­le aus­drü­cken, Ver­ant­wor­tung über­neh­men und sich gegen­sei­tig unter­stüt­zen sind Bau­stei­ne der Gemein­schaft im Tages­pfle­ge­haus.


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