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Do., 06.08.2026

Drei neue Aus­zu­bil­den­de star­ten bei Mobilé ins Berufsleben

Die Aus­bil­dung eige­ner Fach­kräf­te ist für Mobilé ein wich­ti­ger Bau­stein, um die pfle­ge­ri­sche Ver­sor­gung auch in Zukunft sicher­zu­stel­len. Seit dem 1. August 2026 ver­stär­ken gleich drei neue Aus­zu­bil­den­de das Team: Jan­nis Abben­haus, Leahh Stö­ckel und Nina Prä­to­ri­us haben ihre gene­ra­lis­ti­sche Aus­bil­dung zum Pfle­ge­fach­mann bezie­hungs­wei­se zur Pfle­ge­fach­frau begonnen.

Alle drei sind bei Mobilé bereits bekannt. Jan­nis Abben­haus und Nina Prä­to­ri­us haben zuvor einen Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst bei Mobilé absol­viert und dabei das Berufs­feld aus nächs­ter Nähe ken­nen­ge­lernt. Die posi­ti­ven Erfah­run­gen haben sie dar­in bestärkt, den Weg in die pro­fes­sio­nel­le Pfle­ge einzuschlagen.

Auch Leah Stö­ckel ist kei­ne Unbe­kann­te. Sie absol­vier­te zunächst erfolg­reich ihre Aus­bil­dung zur Pfle­ge­fach­as­sis­ten­tin und war anschlie­ßend in der Nacht­be­treu­ung der Wohn-gemein­schaft für Men­schen mit Demenz tätig. Dort reif­te der Ent­schluss, den nächs­ten Schritt zu gehen und die drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dung zur Pfle­ge-fach­frau anzuschließen.

Die gene­ra­lis­ti­sche Pfle­ge­aus­bil­dung ver­bin­det die bis­he­ri­gen Aus­bil­dun­gen in der Alten‑, Kran­ken- und Kin­der­kran­ken­pfle­ge. Dadurch erwer­ben die Aus­zu­bil­den­den umfas­sen­de Kom­pe­ten­zen für die Ver­sor­gung von Men­schen aller Alters­grup­pen und in unter­schied­lichs­ten Pflegesituationen.

Theo­rie und Pra­xis grei­fen dabei eng inein­an­der: Neben dem Unter­richt an der Pfle­ge­schu­le sam­meln die ange­hen­den Pfle­ge­fach­kräf­te viel­fäl­ti­ge Erfah­run­gen in ver­schie­de­nen Ver­sor­gungs­be­rei­chen und ler­nen die gesam­te Band­brei­te des Pfle­ge­be­rufs kennen.

Mobilé legt gro­ßen Wert auf eine qua­li­fi­zier­te und per­sön­li­che Beglei­tung wäh­rend der gesam­ten Aus­bil­dungs­zeit. Erfah­re­ne Pra­xis­an­lei­te­rin­nen und Pra­xis­an­lei­ter unter­stüt­zen die Aus­zu­bil­den­den im Arbeits­all­tag, ver­mit­teln fach­li­ches Wis­sen und för­dern ihre per­sön­li­che Ent­wick­lung. Ziel ist es, jun­gen Men­schen opti­ma­le Vor­aus­set­zun­gen für einen erfolg­rei­chen Berufs­ab­schluss und eine lang­fris­ti­ge Per­spek­ti­ve in der Pfle­ge zu bieten.

Es ist für uns beson­ders schön, wenn sich jun­ge Men­schen nach einem Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst oder nach ers­ten beruf­li­chen Erfah­run­gen bewusst für eine Aus­bil­dung bei Mobilé ent­schei­den“, freut sich Nils Jas­per, Pfle­ge­dienst­lei­tung bei Mobilé. „Das zeigt, dass sie sich bei uns wohl­füh­len und den Pfle­ge­be­ruf mit Über­zeu­gung erler­nen möchten.“

Personen auf dem Foto: Tim Scheipers (Geschäftsführer Mobilé), Jannis Abbenhaus (Azubi), Nina Prätorius (Azubi), Leah Stöckel (Azubi) Claudia Heibutzki (Pflegedienstleitung) und Nils Jasper (Pflegedienstleitung)
Per­so­nen auf dem Foto: Tim Schei­pers (Geschäfts­füh­rer Mobilé), Jan­nis Abben­haus (Azu­bi), Nina Prä­to­ri­us (Azu­bi), Leah Stö­ckel (Azu­bi) Clau­dia Hei­butz­ki (Pfle­ge­dienst­lei­tung) und Nils Jas­per (Pfle­ge­dienst­lei­tung)

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