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Fr, 29.01.2021

Mobi­lé plant Neubau

Immer wie­der hört man „nein, allein will ich im Alter nicht woh­nen, eine Wohn­ge­mein­schaft wäre schön“

Alle, die schon bereits Wohn­ge­mein­schafts­er­fah­run­gen wäh­rend der Stu­den­ten­zeit gemacht haben, erin­nern sich nicht nur an Gemein­schaft, Gemüt­lich­keit, die gemein­sa­men Essen,  oder Ler­nen und Frei­zeit zu meh­re­ren, son­dern auch an den Putz­plan, das Auf­räu­men, das Spü­len oder die auf­ge­teil­ten Fächer im Kühl­schrank. Es war nicht immer ent­spannt. Kon­flik­te gehör­ten eben­falls zum Wohngemeinschaftsalltag.

Und nun – noch ein­mal eine Wohn­ge­mein­schaft wagen?

Mobi­lé bie­tet in der Wohn­an­la­ge des Betreu­ten Woh­nens für drei Per­so­nen ein Wohn­ge­mein­schafts­kon­zept an, wo all die­se Über­le­gun­gen einfließen.

Es soll ein Haus errich­tet wer­den, dass drei Woh­nun­gen umfasst. Das Beson­de­re ist die gemein­sa­me Nut­zung einer Wohn­kü­che, einer Ter­ras­se und eines Wirt­schafts­rau­mes. Der Wirt­schafts­raum soll nach den Plä­nen eine Wasch­ma­schi­ne und einen Trock­ner für alle beher­ber­gen und genug Platz für alles, was unter­ge­stellt wer­den muss, bie­ten. Durch den Haupt­ein­gang kom­men die Bewoh­ne­rIn­nen in die Wohn­kü­che, die Begeg­nungs­raum ist. Von da aus gehen Haus­tü­ren in die eige­nen Woh­nun­gen, die über zwei Zim­mer, ein Bad, ein Abstell­raum, eine Küchen­zei­le und eine eige­ne klei­ne Ter­ras­se ver­fü­gen. Wenn Wohn­ge­mein­schafts­mit­glie­der mal ver­stärkt allein sein und die ande­ren nicht sehen möch­ten, kön­nen Sie die Ter­ras­sen­tür als Ein­gang in ihre Woh­nung nut­zen. Die­se ver­fügt eben­falls über ein Sicher­heits­schloss. Stell­plät­ze für die PKWs sind vor­han­den. Natür­lich besteht Barrierefreiheit.

Durch das Tei­len der Gemein­schafts­flä­che sen­ken sich die Miet­kos­ten trotz aus­rei­chen­dem Bewegungsraum.

Inte­gra­ti­on in bestehen­de Wohnanlage

Das WG-Haus wird in der betreu­ten Wohn­an­la­ge von Mobi­lé ein­ge­bun­den und pro­fi­tiert damit auch im Bezug auf die Nut­zung eines Gäs­te­zim­mers, eines wei­te­ren Gemein­schafts­rau­mes, Haus­meis­ter­tä­tig­kei­ten, der Gar­ten­pfle­ge und all­ge­mei­nen Bera­tungs­leis­tun­gen rund um die Ver­sor­gung im Alter. So sind, auf­grund von Eigen­erfah­run­gen, eini­ge Wohn­ge­mein­schafts­pro­ble­me im Vor­feld bereits besei­tigt wor­den. Etwas hin und wie­der gemein­sam tun, aber trotz­dem eine eige­ne klei­ne Woh­nung zu besit­zen, wird hier entsprochen.

Der Archi­tekt Uwe Rie­gel hat das erör­ter­te Kon­zept in sei­ne Pla­nung umgesetzt.

Hin­ter der Mobi­lé Wohn­an­la­ge befin­det sich ein frei­es Grund­stück, auf des­sen der Neu­bau geplant ist. Die Zufahrt wird vorraus­sicht­lich über die Hei­n­e­st­ra­ße erfolgen. 
Ers­te Ent­wür­fe des Archi­te­ken Uwe Riegel

Wer Inter­es­se als Drei­er­grup­pe oder als ein­zel­ne Per­son hat, in die­ses Wohn­ge­mein­schafts­haus ein­zu­zie­hen, kann sich ger­ne bei uns melden.


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