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Mi, 15.04.2020

Schutz­aus­rüs­tung wich­ti­ger denn je

Unser Dank geht an den Kreis Stein­furt, der „San­der Pfle­ge“ aus Ems­det­ten und an die Stadt­wer­ke Stein­furt sowie an hilfbe­rei­te Bür­ger aus der Nach­bar­schaft

Ohne die not­wen­di­gen Schutz­maß­nah­men wäre die Pfle­ge und Betreu­ung am Men­schen in Zei­ten von Coro­na nicht durch­führ­bar. In der Anfangs­pha­se der Pan­de­mie galt Des­in­fek­ti­ons­mit­tel als knap­pes Gut – konn­te aber bei Mobi­lé durch den eige­nen Lager­be­stand gut kom­pen­siert wer­den. Mitt­ler­wei­le dür­fen Apo­the­ken Des­in­fek­ti­ons­mit­tel selbst her­stel­len, was den Markt wei­test­ge­hend beru­higt hat. Uns erreich­te zudem eine Spen­de von Des­in­fek­ti­ons­mit­teln der Stadt­wer­ke Stein­furt, wofür wir uns herz­lich bedan­ken.

Eine Zeit lang sah es so aus, als wenn uns Schutz­mas­ken aus­ge­hen – aber durch eine Lie­fe­rung des Krei­ses Stein­furt konn­te die­ser Zustand vor­erst abge­wen­det wer­den, erklärt Tim Schei­pers, Geschäfts­füh­rung bei Mobi­lé. Wir dan­ken sehr für die­se unbü­ro­kra­ti­sche Hil­fe­stel­lung. Es gab sogar schon eine zwei­te Lie­fe­rung mit Schutz­kit­teln, Bril­len und Mas­ken.

Mitt­ler­wei­le hat sich der Markt ein wenig ent­spannt, OP Mund­schut­ze oder FFP2 Mas­ken sind z.B. über Apo­the­ken oder den Online­han­del lie­fer­bar, wenn auch zu hor­ren­den Prei­sen. Die Ver­sor­gung der Pati­en­ten wäre ohne ent­spre­chen­den Mund- und Nasen­schutz nicht gewähr­leis­tet– daher ist man dazu gezwun­gen, dafür tief in die Tasche grei­fen zu müs­sen.

Beson­de­re Zei­ten for­dern krea­ti­ve Lösun­gen, daher hat Mobi­lé sich mit meh­re­ren Pfle­ge­diens­ten aus der Regi­on zusam­men­ge­schlos­sen, um Schutz­mas­ken in gro­ßen Men­gen in Chi­na zu rela­tiv güns­ti­gen Kon­di­tio­nen zu bestel­len – feder­füh­rend ist hier die San­der Pfle­ge GmbH aus Ems­det­ten, der wir für ihren Kämp­fer­geist und Ein­satz­be­reit­schaft eben­falls dan­ken möch­ten.

Eben­falls erfreut ist man bei Mobi­lé über das Enga­ge­ment aus der Nach­bar­schaft. Meh­re­re Frei­wil­li­ge haben sich gemel­det, um Schutz­mas­ken für die Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen zu nähen.

Die Hygie­ne­be­auf­trag­te beim Pfle­ge­dienst Mobi­lé fährt aktu­ell mehr­glei­sig, um per­spek­ti­visch für die nächs­ten Wochen aus­rei­chend Schutz­ma­te­ria­li­en zu beschaf­fen, um die Ver­sor­gung der Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen und dadurch letzt­end­lich die Ver­sor­gung der Pati­en­ten sicher­zu­stel­len, so Clau­dia Hei­butz­ki, Pfle­ge­dienst­lei­tung bei Mobi­lé.

Ent­spannt sieht man die Lage in Bezug auf Ein­mal­hand­schu­he, hier ist der Markt bis­her nicht ein­ge­bro­chen, so dass aus­rei­chend Nach­schub über den Groß­han­del zu einem hohen Lager­be­stand führt und die Ver­sor­gung der Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen gesi­chert ist. Die Hand­schu­he kön­nen im Gegen­satz zu den Schutz­mas­ken nicht mehr­fach ver­wen­det wer­den und müs­sen nach jedem Wech­sel der ver­sorg­ten Pati­en­ten ent­sorgt wer­den. Daher ist hier ein hoher Ver­brauch unver­meid­bar.

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