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Nachwuchsförderung ist erklärtes Vereinsziel

Drei Auszubildende lernen derzeit bei Mobilé mit seinen vielfältigen Betreuungsdiensten.

  
 

Cora Kühnel und Claudia Feldhaus

AltenpflegerIn ist ein Beruf mit Zukunft, davon ist man bei Mobilé e.V. überzeugt. Somit wird die Rolle als Ausbildungsbetrieb sehr ernst genommen und kontinuierlich der Nachwuchs gefördert.

Drei Auszubildende lernen derzeit bei Mobilé mit seinen vielfältigen Betreuungsdiensten. "Das Berufsbild der AltenpflegerIn muss sich den Erfordernissen der Zukunft anpassen", sagt Geschäftsführerin Ingeborg Rowedda. Das bedeute, flexibel auf die individuellen Bedürfnisse der Menschen einzugehen. Kommunikation, Körperpflege, hauswirtschaftliche Tätigkeiten und die Begleitung im Alltag sind maßgeschneidert. Die Einrichtung an der Johanniterstraße betreibt neben dem ambulanten Pflegedienst ein Tagespflegehaus, eine Wohnanlage Betreutes Wohnen und ist engagiert im Wohnhaus für Demenziell erkrankte Menschen.

Margareta Cornelis Tim Scheipers streben mit ihrer Ausbildung das Staatsexamen in Altenpflege an. Ulrike Kerkhoff hat das Staatsexamen mit der Gesamtnote "Gut" erfolgreich abschlossen. Sie hatte sich zur Qualifizierung entschieden, nachdem sie bereits seit zehn Jahren für Mobilé e.V. arbeitete. "Das wollte ich immer schon machen", freut sie sich über ihre "Spätberufung". Für ihre außergewöhnliche Leistung überreichte Ingeborg Rowedda ein Blumenpräsent.

Besonders attraktiv finden auch die drei "Neuen" ihren Ausbildungsberuf: "Mit Menschen zu arbeiten ist erfüllend, wir sind mit dem Herzen dabei", sagt Margareta Cornelis fügt hinzu: "Ich finde ältere Menschen interessant." Seinen Anspruch in der Altenpflege formuliert sie so: "Nicht nur satt und sauber, sondern umfassende Lebensqualität geben."

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